Es gibt Momente, in denen denke ich:
Unser Leben ist so leicht.
Wir brauchen nur bestimmte Dinge zu tun, bestimmte Entscheidungen zu treffen und schon geht’s uns gut. Unser kleiner innerer Teufel ist verschwunden. Dieser miese Kritiker, dieser Zweifel. Dieses dunkle Etwas, das aus den hintersten Ecken hervorkommt und versucht, dich mit sich zu ziehen.
Kennst du sie?
Aber es gibt diese 5 %, in denen ich weiß, wenn ich bestimmte Dinge machen und bestimmte Dinge lassen würde ( btw: hätte hätte Fahrradkette) dann fühlt es sich, wenn ich jetzt darüber nachdenke an, als wäre es ganz einfach…….
Aber wenn es so einfach wäre, dann würden wir es ja alle tun.
Wenn es so einfach wäre, dann würden vielleicht die Zen Mönche nicht diese vielen langen Stunden meditieren und sitzen…
Lass uns doch mal träumen:
Stellen wir uns doch mal vor, es wäre so einfach.
Du wachst morgens auf und spürst in jeder Zelle deines Körpers „ ahhhh, ich fühle mich so kraftvoll, so gesund. Ich freue mich so auf den Tag, denn ich weiß, alles was heute zu mir kommt ist Magie und genau richtig.
Ich weiß, dass ich heute ganz viel lernen darf und ich freue mich darauf.“
Mit diesem Gefühl stehst du auf und dein Körper fühlt sich kraftvoll und gesund an.
Du dehnst und streckst dich wohlig.
Während du deine Zähne putzt schaust du in den Spiegel und sagst:
„Hallo du, ich hab dich so lieb. Du bist wunderschön“.
Dann ziehst du dich an. Du stehst vor deinem Kleiderschrank und denkst „Das ist das Schönste, was ich anziehen kann, es passt und steht mir so gut“
Dann bereitest du dir dein heißes Wasser zu, machst deine Metime und bevor du deinen ersten Schluck Wasser trinkst, sagst du: „Jeder Schluck von dir darf mich kräftigen, stärken und gleichzeitig reinigen“
Beim Frühstück spürst du eine wunderbare Ruhe in dir.
Bevor du dein Frühstück zu dir nimmst, lässt du es segnen. Ganz selbstverständlich.
Dann machst du dich fertig, um zur Arbeit zu fahren oder in dein Homeoffice zu gehen. Dabei fühlst du so eine Leichtigkeit in dir, denn
Du hast dich ja entschieden, dich leicht zu fühlen, dich zu freuen auf das, was kommt.
Jeder Mensch und jede Situation, die dir begegnet, nimmst du auf mit einem Lächeln und einem Dankeschön.
Du vermisst diese komischen Gefühle, die sonst so da sind, gar nicht.
Selbst nach einem langen Arbeitstag gehst du froh gestimmt nach Hause. Triffst dort deinen Liebsten, deine Liebste. Auch da wirst du nicht über deinen Tag schimpfen, sondern ihn nur kurz lächelnd erwähnen und als „war schön“ abnicken.
Du bist ganz da.
Es ist so schön, alles was ist oder nicht – ist so schön. Du bist ganz bei dir.
Wenn Du schlafen gehst, dann sagst du dir: Es war so ein schöner Tag. Ich danke dir Universum. Ich danke dir Körper, dass du mir die Möglichkeit gibst, solche Tage zu erleben.
Ich danke dir Körper, dass du immer für mich bist.
Danke Herz, dass ich das alles fühlen durfte.
Und dann schläfst du ganz seelig mit einem Lächeln auf den Lippen ein.
Jetzt kommt meine Frage an DICH:
Was hält dich eigentlich davon ab?
Let’s do it.
Deine Cora


